Der mittlerweile schon leicht
angestaubte Shooter First Encounter Assault
Recon, oder besser bekannt als F.E.A.R.,
hat nun eine Fortsetzung in Form von F.E.A.R.
2: Project Origin bekommen. Wir nahmen
mit der Demo-Version vorlieb, was zur
Ermittlung der Performance durchaus reichen
sollte.
Wir ermittelten auch in
der F.E.A.R. 2 - Demo die FPS mittels
einer 90-sekündigen Aufzeichnung
dieser durch das Programm Fraps. Die Aufzeichnung
starteten wir bei Betreten des Gebäudes
nachdem wir neben dem Hubschrauber aufgewacht
sind. Bei der Erkundung des Gebäudes
kommt es zu Feindbegegnungen und Scharmützeln.
Die Aufzeichnung der FPS endet schließlich
nachdem der erste große Raum "safe"
gemacht wurde und der nächste Raum/Flur
betreten wird.
Zu den Ergebnissen der F.E.A.R.
2: Project Origin - Demo:

Bei der F.E.A.R. 2 - Demo
sei zunächst der Hinweis erlaubt,
dass die auffallend vergelichsweise schlechte
Leistung der nVidia GTX295 auf fehlende
SLI-Unterstützung in diesem Benchmark
zurückzuführen ist. Die Leistung
der GT240 ist in niedriger Auflösung
vollkommend ausreichend, um in allen Performance-
bzw. Qualitäts-Modi für einen
flüssigen Spielverlauf zu sorgen.
Eine durchaus gute Leistung für eine
Karte ihrer Leistungsklasse.

Bei hoher Auflösung
wird die GT240 wieder etwas mehr gefordert.
Während Performance noch kein Problem
darstellt, ist es Medium-Quality durchaus
eine Überlegung wert, die Detailstufe
etwas herab zu setzen. In Full-Quality
stellt sich diese Frage gar nicht mehr,
da eine Herabsetzung der Detailstufe für
einen flüssigen Spielverlauf unbedingt
nötig ist