Mit Tomb
Raider: Underworld widmen wir uns nun
dem neuesten Streich der Tomb Raider Reihe.
Hier geben sich Rätsel, Action und
Rätsel-Action stetig die Klinke in
die Hand. Ob man ihr das antun möchte
oder nicht, man steuert die attraktive
Lara Croft regelmässig in Gefahren
und löst mit ihr die Rätsel
der sagenumwobenen Unterwelten der verschiedensten
Zivilisationen und stößt in
Gebiete vor, welche von der genannten
Zivilisation längst verlassen sind.
Die Performance bei Tomb
Raider: Underworld wurde durch eine 90-sekündige
Aufnahme der FPS mittels des Programms
Fraps ermittelt. Dabei laufen, klettern
und balancieren wir durch die erste Unterwelt
und schnappen uns dem Donnergott Thor
seinen linken Handschuh (oder was davon
übrig bleibt).
Die Ergebnisse des Benchmark-Rätsels:

Bei Tomb-Raider:
Underworld in niedriger Auflösung
ist die Leistung der Gigabyte HD4890 1GB
OC im Vergleich zum 2GB-Modell etwas schlechter.
In Performance kann sie sich zwar noch
ganz gut behaupten, fällt in Medium-Quality
jedoch deutlich zurück und reiht
sich dort zwischen der HD4870 und der
HD4890 2GB ein und bleibt damit auch deutlich
hinter der nVidia-Konkurrenz. In Full-Quality
ist die Leistung im Vergleich zum 2GB-Modell
wieder deutlich besser. Jedoch ist sie
hier dennoch recht weit hinter der nVidia-Konkurrenz.

In hoher
Auflösung bei Tomb Raider: Underworld
ist das Leistungsbild analog zu den Werten
bei niedriger Auflösung. In Performance
liegt die Leistung etwas über der
GTX275. In mittlerer Qualität muss
die Gigabyte HD4890 1GB OC bereits Federn
lassen und fällt hinter die GTX260
und dem 2GB-Modell zurück. In Full-Quality
ist die Leistung zwar auch hier wieder
deutlich besser als beim 2GB-Modell, jedoch
reicht sie damit nicht an die nVidia-Konkurrenz
heran. Trotz dessen ist Tomb Raider Underworld
mit der Gigabyte HD4890 1GB OC auch in
hoher Auflösung bei Full-Quality
flüssig spielbar.