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Tomb Raider: Underworld

Mit Tomb Raider: Underworld
widmen wir uns nun dem neuesten Streich
der Tomb Raider Reihe. Hier geben sich Rätsel,
Action und Rätsel-Action stetig die
Klinke in die Hand. Ob man ihr das antun
möchte oder nicht, man steuert die
attraktive Lara Croft regelmässig in
Gefahren und löst mit ihr die Rätsel
der sagenumwobenen Unterwelten der verschiedensten
Zivilisationen und stößt in Gebiete
vor, welche von der genannten Zivilisation
längst verlassen sind.
Die Performance bei Tomb Raider: Underworld
wurde durch eine 90-sekündige Aufnahme
der FPS mittels des Programms Fraps ermittelt.
Dabei laufen, klettern und balancieren wir
durch die erste Unterwelt und schnappen
uns dem Donnergott Thor seinen linken Handschuh
(oder was davon übrig bleibt).
Die Ergebnisse des Benchmark-Rätsels:

Tomb Raider: Underworld stellt in niedriger
Auflösung zwar kein Problem für
die GTX285 dar, zeigt aber dennoch Vor-
oder Nachteile des einen oder anderen Treibers
auf. So lässt sich beobachten, dass
der neuere ForceWare 181.22 offensichtlich
stärker bei Zuschaltung von AA/AF einbricht
als dieses der ForceWare 181.20 tut. Liegt
der neuere ForceWare 181.20 bei Performance
noch gute 6 FPS vor dem ForceWare 181.20,
liegen beide Treiber bei Medium-Quality
bereits gleich auf. Bei Full-Quality liegt
schließlich der ForceWare 181.20 um
ca. 4,5 FPS vor dem ForceWare 181.22.

In hoher Auflösung kann sich der neuere
ForceWare 181.22 etwas besser behaupten.
In Performance-Einstellungen liegt dessen
Vorsprung bei ca. 4,3 FPS und bei Medium-Quality
immerhin noch bei ca. 3,3 FPS. Bei Full-Quality
hingegen baut der ForceWare 181.22 stärker
ab, sodass er ca. 2,9 FPS hinter dem ForceWare
181.20 liegt. Eine klare Empfehlung können
wir bei Tomb Raider: Underworld nicht aussprechen.
Hier ist die Wahl des Treibers von den bevorzugten
Qualitäts-Einstellungen abhängig
zu machen.
F.E.A.R. 2: Project Origin
- Demo

Der mittlerweile schon leicht
angestaubte Shooter First Encounter Assault
Recon, oder besser bekannt als F.E.A.R.,
hat nun eine Fortsetzung in Form von F.E.A.R.
2: Project Origin bekommen. Da die Vollversion
des Action/Horror-Shooters bei Erstellung
des Treibervergleichs noch nicht erhältlich
war, nahmen wir mit der Demo-Version vorlieb.
Das ist immerhin besser als nichts und sicherlich
auch für euch, liebe Leser, dennoch
interessant.
Wir ermittelten auch in der F.E.A.R. 2
- Demo die FPS mittels einer 90-sekündigen
Aufzeichnung dieser durch das Programm Fraps.
Die Aufzeichnung starteten wir bei Betreten
des Gebäudes nachdem wir neben dem
Hubschrauber aufgewacht sind. Bei der Erkundung
des Gebäudes kommt es zu Feindbegegnungen
und Scharmützeln. Die Aufzeichnung
der FPS endet schließlich nachdem
der erste große Raum "safe"
gemacht wurde und der nächste Raum/Flur
betreten wird.
Zu den Ergebnissen der F.E.A.R. 2: Project
Origin - Demo:

In niedriger Auflösung
kann sich der ForceWare 181.22 zumindest
in Performance und Medium-Quality nicht
so wirklich behaupten. In Performance liegt
er gar gute 10 FPS hinter dem ForceWare
181.20 zurück. In Medium-Quality ist
der ForceWare 181.22 jedoch immerhin um
eine Nuance von 0,5 FPS vorne. In Full-Quality
schließlich kann sich der ForceWare
181.22 um 3,5 FPS vor den ForceWare 181.20
setzen. Hier zeigt sich, dass der ForeWare
181.22 bei F.E.A.R. 2 und Nutzung von AA/AF
stabiler in der Leistung bleibt als dies
beim ForceWare 181.20 der Fall ist.

Bei hoher Auflösung ein
etwas anderes Bild. In allen Qualitäts-Bereichen
sind nur marginale Unterschiede zu verzeichnen,
die im Bereich der Messtoleranz liegen.
So kann weder der ForceWare 181.22, noch
der ForceWare 181.20 hier klare Vor- oder
Nachteile aufzeigen.
Während bei F.E.A.R. 2 die Treiber-Wahl
noch von dem genutzten Qualitätsmodus
abhängig gemacht werden kann, ist bei
hoher Auflösung kein Vor- aber auch
kein Nachteil beim ForceWare 181.22 oder
181.20 auszumachen
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